Der optische Steckverbinder ist eine wiederverwendbare passive Komponente, die in Glasfaser- und Kabelverbindungen eingesetzt werden kann. Sie werden häufig in ODF, ODN, PON usw. verwendet.
Der FC war der erste Glasfaserstecker, der eine Keramikferrule verwendete, aber im Gegensatz zu SC und LC mit Kunststoffgehäuse verfügt er über eine runde Schraubbefestigung aus vernickeltem oder rostfreiem Stahl. Die Endfläche des Steckers ist zum korrekten Einsetzen auf einen Ausrichtungsschlüssel angewiesen und wird dann mit einer Gewindespannzange im Adapter/Buchse festgezogen. Trotz der zusätzlichen Komplexität sowohl bei der Herstellung als auch bei der Installation ist er immer noch der Steckverbinder der Wahl für präzise Messgeräte wie OTDRs.
Ursprünglich für Datenkommunikations- und Telekommunikationsanwendungen gedacht, ist seine Verwendung seit der Einführung von SC und LC zurückgegangen. Diese bieten eine ähnliche Leistung wie der FC, verfügen jedoch beide über kostengünstigere Komponenten und lassen sich schneller anschließen. Die aufschraubbare Spannzange des FC macht ihn jedoch besonders effektiv in Umgebungen mit starken Vibrationen und stellt sicher, dass die federbelastete Ferrule fest sitzt.
OMC stellt viele Arten von Glasfasersteckverbindern her. Wie SC, LC, ST, FC, MU, MTRJ, E2000, MPO, MTP, SMA, DIN, D4 usw.
